Die Normandie zum D-Day und heute

Der Jahrestag der Invasion der Normandie jährte sich im Juni zum 70sten Mal, am 6. Juni, um genau zu sein. Die Gegend, in der damals Soldaten kämpften, schweres Kriegsgerät den Strand und die nahegelegenen Städte säumten, Verwundete verarztet wurden oder gar tote Tiere und Menschen während der Kämpfe lagen, ist heute wieder beliebte Urlaubsgegend. Städte wurden neu aufgebaut, die Strände werden von Urlaubern und Einheimischen genutzt.

DDAY/

Charlotte Meredith und Elliot Wagland haben das zum Anlass genommen und in der Huffington Post Fotomontagen mit Fotos von 1944 und heutigen Einblicken veröffentlicht. Ganz nahtlos fügen sich die dramatischen Szenen von damals in die Landschaft und (manchmal) Urlauber ein, als könnte es direkt daneben sein. Gebrochen wird der Eindruck von der Unterschiedlichkeit der Fotos mit Farbe und schwar-weiß. So wirken die Bilder trotz der nahtlosen Montage trotzdem befremdlich und man wird künstlerisch an das Leid des 20. Jahrhunderts erinnert. Ich glaube ja, dass der große Weltkrieg (1914 bis 1945) als zentrales Ereignis des 20. Jahrhunderts auch das größte Trauma der bewussten Weltgeschichte noch in Jahrzehnten eine Rolle spielen wird, auch wenn die Zeugen des Krieges so langsam endgültig aussterben.

DDAY/

In jedem Falle ist das eine tolle Serie, aus der ich mir hier nur drei Montagen rausgesucht hatte. Unbedingt rüber und mehr anschauen!

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